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Madeira-Reisedoku - Tag 4

Um 08.30 Uhr starteten wir in den Westen der Insel. Erster Stop Cabo Girao.

Capo Girao

Unsere Mannschaft

Unser Fotograf & Reiseleiter Sergio

Eukalytus Blüte - gut gegen Motten

Aussichtspunkt

Nächste Station: Ribeira Brava

Promenade von Ribeira Brava

... und wie immer: strahlend blauer Himmel

... und Sonne wieder weg. Hochplateau Paul da Serra

Ein Blick auf die Südküste ist uns leider nicht gegönnt

Wappen von Porto Moniz

Aussicht auf Porto Moniz

Mittagessen im Restaurant Cachalote

Meerwasserschwimmbäder in Porto Moniz

Aussicht Encumeada: 1007 Meter hoch

Camara de Lobos

Muss man mal probiert haben: Poncha (50%iger Zuckerrohrschnaps mit Zitrone- oder Orangensaft

... und den auch: Nikita (Bier, Weiswein, Vanilleeis, Ananassaft)

Die höchste Steilküste Europas und die zweithöchste der Welt.
Wir sind 590m über dem Meer.

Weiter geht´s nach Ribeira Brava.
Von hier aus überquerten wir die Hochebene Paul da Serra,
1500m über dem Meer. Nachts kann es bis unter 0 Grad werden.
Für uns wurden es heute 10. Ein Blick auf die Südküste war uns leider vergönnt. Eine Wolke versperrte die Sicht.
Hier oben befinden sich die berühmten Levadas, die Wanderwege neben den Wasserläufen.
Rechts und links nur Lorbeerwälder und Stechginster.

Auf nach Porto Moniz, bekannt für die natürlichen Meeresschwimmbecken aus schwarzem Lava.
Und endlich können wir den berühmten schwarzen Degenfisch kosten.
Guten Appetit!

Vorbei an unzähligen Wasserfällen, Bananenplantagen und Weinterassen sehen wir auf dem Weg nach San Vincente die Küste im Norden.
Zurück durch die Berge, bis zu 17% Steigung und unendliche Serpentinen
Es ist der WAHNSINN!
Doch die Landschaft entschädigt für Alles.
Auch den leichten Magendruck und die blasse Nase.

Wieder an der Südküste ist unser letzter Stopp für heute Camara de Lobos. Ein malerisches Fischerdorf.
Sicher wird uns hier der eine oder andere Poncha oder Nikita serviert.

Wir finden, den haben wir uns verdient! Saude!

Ein schöner Tag ging zu Ende.
Es ist fünf Uhr und alle sind, trotz Freitag dem 13. wieder heil angekommen.
Zum Abschluss haben wir noch den typischen Bolo de Mel probiert.
Schmeckt ein bisschen wie Honigkuchen - KÖSTLICH

Wer mehr Bilder sehen möchte, hier eine kleine Galerie vom Tag 4.

Die gesamte Madeira-Reisedoku finden Sie hier!